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<pre>Dank dieser Kaltschnäuzigkeit muss Hoffenheim nun gewiss auch vor den mit ihren Chancen nur so schludernden Schwaben nicht bange sein. Da aber auch die bislang unter ihren Möglichkeiten gebliebene TSG nicht frei von Fehlern ist, könnte sich am Samstag dennoch eine etwas merkwürdige Partie ergeben.  <p> Als entscheidender Faktor stellte sich dabei bislang in allen Heimspielen die Treffsicherheit heraus: Dass Hertha in sämtlichen vier Partien jeweils zwei Tore markierte, kann den diesbezüglich nicht ganz so wohlgelittenen Fohlen gerade an einem Freitag überhaupt nicht schmecken.  <p>  – Angesichts mehrerer vergebener Hochkaräter war der „Schock“ von Davie Selke in erster Linie selbstinduziert. <p> Dafür braucht es aber den fünften Heimsieg in dieser Saison. Bislang gab es in elf Heimspielen aber erst vier. Dazu noch vier Remis und drei Niederlagen — deshalb stehen die Berliner in der Heimtabelle auch nur auf dem 1Platz. <p>  Dementsprechend zuversichtlich sehen die Herthaner der letzten Aufgabe der Hinrunde entgegen, auch wenn die BL-Bilanz gegen Mainz nicht gerade berauschend ist. Mit fünf Siegen, sechs Remis und drei Niederlagen haben die Berliner zwar die Nase vorne, doch vor allem im Olympiastadion taten sich die Hausherren oft schwer.  </pre>


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<pre>Bei meiner diesmaligen Favoriten-Kombi fällt eine getätigte Prognose deutlich aus dem Rahmen:  <p> Dass Bayer Leverkusen Meister ist und Darmstadt als Absteiger feststeht? Das wissen wir bereits, doch an diesem Wochenende könnte sich ein weiterer Kandidat aus dem Oberhaus verabschieden. Auch die internationalen Plätze warten auf ihre Zuteilung.  <p>  Zugegeben, der BVB ist erfolgreich ins neue Jahr, genauer gesagt mit drei Siegen, gestartet. Auswärts wurde in Köln und Darmstadt angetreten, da ist Heidenheim schon eine ganz andere Nummer. <p> Durch den Ausgleich zum 2:2 konnten die „Rothosen“ zum ersten Mal in dieser Saison nach einem Rückstand noch etwas Zählbares mitnehmen. <p>  Das heißt: Der Sieger aus dem Duell zwischen der „alten Dame“ und den „Fohlen“ könnte nach diesem Spieltag im Idealfall sogar Spitzenreiter der Bundesliga sein — natürlich aber nur, wenn die drei davor klassierten Teams dementsprechend abschneiden…  </pre> 


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<pre> „Wir haben als Kollektiv versagt und eine scheiß zweite Halbzeit gespielt.“–Thomas Eichin nach dem 0:3 gegen Leverkusen  <p> Andernfalls böte sich dem Verfolger aus Dortmund nur einen Tag später eine Riesenchance. Nämlich jene, den Rückstand auf die Spitze mit einem Sieg in Augsburg auf zwei bzw. drei Zähler zu verkürzen.  <p>  Auch das mit der 0:1-Hypothek bestrittene Europa-League-Gastspiel in Florenz dürfte dem wohl benötigten Auftritt im Vollbesitz der Kräfte sicherlich nicht dienlich sein — ein weiterer Coup der Oberbayern käme somit alles andere als überraschend. <p>  „Wir kommen aus der Halbzeit und verfallen in Tiefschlaf. Dafür habe ich keine Erklärung“, war auch Breitenreiter völlig perplex darüber, dass seine Mannschaft in so kurzer Zeit drei Gegentreffer kassierte. <p>  Dass sich der FCI mittlerweile auch selbst am Ziel aller Träume wähnt, ließ gleich darauf das Aufsteiger-Duell in Darmstadt erahnen; namentlich aufgrund der größeren Leidensfähigkeit zogen die Lilien ihren ersten Sieg überhaupt gegen den FC Ingolstadt an Land.  </pre>


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<pre> für den zuvor in Alkmaar tätigen Innenverteidiger Gouweleeuw machten die bayrischen Schwaben kurzerhand runde 3 Millionen Euro locker; dagegen mutet der für eine knappe Million Euro an Land gezogene Mittelstürmer Albiani Ajeti fast schon wie ein kostengünstiges Schnäppchen an.  <p> Nach nur einem Sieg aus den jüngsten sechs Ligaspielen stand die „Alte Dame“ am vergangenen Wochenende unter großem Druck. Bei einer weiteren Niederlage gegen den FC Köln hätten sich die Berliner plötzlich tief im Abstiegskampf wiedergefunden.   <p> Dabei täten die Schalker gut daran, künftig den Fokus einzig und alleine auf das Geschehen am Rasen zu richten. Immerhin haben die Königsblauen mit vier Punkten Rückstand nach wie vor die Chance, auf den letzten Metern noch in die Champions League-Plätze zu rutschen. <p>  Noch stärker macht den Süddeutschen jedoch freilich die Tatsache zu schaffen, dass der im Sommer gen England gewechselte Firmino ein Vakuum in der Schaltzentrale hinterlassen hat: Gegen die Eintracht war 1899 weiter denn je vom einstmals praktizierten Hurra-Fußball entfernt.  <p> Endeten doch alle drei bis dato absolvierten Erstliga-Duelle mit einem Berliner Sieg.  </pre>


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<pre> Das Punkte-Guthaben auf den Relegationsplatz bzw. den ersten Abstiegsplatz beträgt nur magere zwei Zähler.  <p> Dabei sind insbesondere die Erfolge gegen die tatsächlichen bzw. gefühlten Top-Teams aus Mainz und Wolfsburg als ein handfester Hinweis darauf zu verstehen, dass die TSG nun auch die auswärtsstarken Kölner nicht über Gebühr zu fürchten hat.  <p>  Guido #Burgstaller: Ich fühle mich sehr wohl auf #Schalke! https://t.co/KEuRJoQbfV #S04 pic.twitter.com/jz8boP840B <p>  Die Breisgauer haben mit der Niederlage bei Union Berlin womöglich die letzte Chance auf die Champions League verspielt, drei Punkte beträgt der Rückstand auf Rang vier. Die Europa League ist dem Team von Christian Streich aber mit sieben Punkten Vorsprung auf Rang 6 nicht mehr zu nehmen. Diesen Platz belegt der kommende Gegner Wolfsburg, der jedoch selbst performen muss, um für die Conference League zu planen.  <p> Die Führung war zwar glücklich, doch im Großen und Ganzen betrachtet, ging der Sieg, so umstritten sein Zustandekommen auch sein mag, in Ordnung.  </pre>


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